Willkommen bei Ihrem 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Fabrik-Partner in Altenburg – HSA – das büro Jens Apel e.K.

Ihr Ergonomie-und Bürostuhl Fachgeschäft für gesundes Sitzen in der Geraer Strasse 72-76 in 04600 Altenburg

Ergonomisches und bewegtes 3D-Sitzen, das liegt uns am Herzen. www.Bürostuhl-Fabrikverkauf-Altenburg.de

1000 Stühle Steifensand Sitwell Bürostühle mit einzigartig ergonomischer 3D-ERGO SWOP Sitztechnik.

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Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Sie haben nicht nur eine andere emotionale Grundstruktur, sondern auch einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel als Männer.

Auch die Organfunktion unterscheidet sich von jenen der männlichen Zeitgenossen. So ist beispielsweise die Verdauung von Frauen träger. Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck. Prof. Dr. rer. nat. Döll Bestsellerautorin

Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin.


„Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben.

Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955 –

Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männern am Arbeitsplatz.

Frauen sitzen anders, weil der Körperschwerpunkt von Frauen aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskelettes tiefer als bei Männern liegt.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen.

Männer atmen durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner,
da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält.

Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.